Endspurt! Berlin wartet schon!

Wie schön! Heute hörte ich: Lauter liebe Leute der Kirchengemeinde Bredstedt machen sich, wie so wahnsinnig viele andere Gruppen und wie ich:), auch auf den Weg in die Landeshauptstadt, wenn es heißt:
Deutscher Evangelischer Kirchentag 2017!

Habt Ihr es gelesen in der Presse? Sogar Obama möchte kommen!? Das wird mega.

Und trotzdem: Obama hin, Obama her. Mitten in Berlin. Ihr NF- Kids. Auf Euch freue ich mich besonders!

 

Ein Ostergedicht von Laura, 8, denn die Festtage 🐣 kommen!

Osterhase 🐰 , Eier 🥚 suchen

Unter Kiefern 🌲  oder Buchen

Bäume beugen sich

leicht im Wind 💨

dabei freut sich jedes Kind 👶

 

Liebe Laura, Dein Gedicht macht grade uns Großen Mut, trotz des pustigen Wetters hier in Nordfriesland volle Lotte Spaß am Eiersuchen zu haben! Danke Dir!  Ich freu mich auf Sonntag und wünsche allen Kids unzählbar viele Schokoeier!

Eure Irina

Die Geschichte von Laura (8 Jahre alt) zeigt, dass Oma doch stets die BESTE ist!

IMG_3131.JPGHallo, ich bin Tessa. Und das ist meine Freundin Anne. Ich erzähle dir von einem Abenteuer, das wir zwei erlebt haben. An einem sonnigen Tag in den Ferien haben wir uns getroffen. Wir haben über unsere Haustiere gesprochen. Plötzlich meinte Anne, dass ihr Hund viel besser wäre, als meine ´doofe´Katze. Mein Hund ist aber viel gößer und schlauer. Er kann sehr gut riechen.

Dann schrie ich los: „Ach, was! Meine Katze ist doch eh viel besser, als große Hunde. Hunde, die beißen soviel.“

„Na, und? Katzen, die kratzen nur.“

Und so begann ein großer Streit zwischen uns. Es gab schon viele kleine Streits, aber nie so doll. In der Schule haben wir ewig nicht mehr gesprochen.

Anne kam in die Schule. Sie sagte allen (außer mir), dass bei ihrer Oma eingebrochen wurde und wertvoller Schmuck geklaut wurde. Da spitzte ich meine Ohren und ging zu ihr hin. Ich fragte sie genauer.

Sie zickte mich nur an: „Geh zurück auf deinen Platz. Nerv mich nicht!“

Ich blieb nur stehen und guckte sie böse an.

„Na, gut, ich sage es dir“, sagte Anne. „Also, Tessa, gestern abend wurde bei Oma Elisabeth eingebrochen. Sie hatte grade gebadet. Und sie hat es gemerkt, weil eine Scheibe gesplittert ist. Opa Heinz war grade noch auf der Arbeit. Omi Elisabeth ist aus der Badewanne gesprungen und hat Opa Heinz angerufen: „Komm schnell, ein Einbrecher ist im Haus!“

Sie nahm sich den Krückstock ihres Mannes, schlich in die Küche und dann:
Der Dieb drehte sich erschrocken um, riß den Beutel mit dem Schmuck an sich und versuchte, an Omi vorbei zu rennen. Sie hatte ja den Krückstock und schlug ihm den Krückstock in den Bauch.

Sie rief die Polizei und die musste den Dieb nur noch festnehmen. Er wurde in Handschellen gelegt und abgeführt.

 

Wie das Leben so spielt: Gina-Michelle, 10 Jahre alt, erzählt vom „armen Mädchen“

Das arme Mädchen

Es war einmal ein frecher Junge, der hat immer ein Mädchen geärgert. Das Mädchen hat immer geweint. Einmal hat der Junge plötzlich Hilfe gebraucht. Das Mädchen hat ihm trotz dem ganzen Ärger geholfen. Der Junge hat sich bedankt. Er hat alles den Lehrern und der Lehrerin gesagt. Dass er immer das Mädchen geärgert hat.

Er ist für ein Jahr zum „Baumhaus“ gegangen.  Danach ist er wieder zur Schule gekommen. Er und das Mädchen wurden ein Paar. Ende gut, alles gut.

„Ein Loch in der Hose!“ heißt die Geschichte von Ayleena (10) und Marika (10). Lest, wieviel Freude ein Loch machen kann:)

Hey, ich bin Marinet! Ich möchte euch einmal ein ganz großes Geheimnis erzählen: ich war mal in der Schule und da merkte meine Freundin Tinka, dass ich ein Loch in der Hose habe. „Du, Marinet! Du hast ein Loch in der Hose“

Ich sagte „Och, nein, was jetzt?“ und habe gekichert. Ich sagte: „Schnell! Mach was!“

Sie sagte: „Ok, zieh dein T-Shirt runter“

Ganz schnell getan. Dann kam ein guter Frend Pascal. Er kam und er hat gelacht.Tinka hat ihm das erzählt. Ich und er mussten sehr doll lachen. Und Tinka auch. Und so ging der ganze Tag in der Schule.  Und dann habe ich den ganzen Tag in der Schule das T-Shirt unten gehabt. Doch an diesem Tag geschah noch etwas. Eine Freundin kam und sie hatte es gesehen. Es war so peinlich, aber egal, sie hatte auch nur gelacht.

 

Eine fantastische Geschichte aus dem Kinderzimmer von Jolina (10 Jahre alt)

`Klick´ macht leise meine Tür und mein Tiger Magic kommt herein und schleckt mein Gesicht ab. Ich bekomme einen großen Schreck und falle fast aus dem Bett. Wir müssen lachen, weil Magic reden kann. Plötzlich kommt mein Zebra ´Plätzchen´ und sagt:
„Hallo, Jolina!“ und alle anderen Tiere rufen wie im Chor: „Guten Morgen, Jolina!“

Ich sage: „Guten Morgen, ihr Lieben! Moment, wir müssen zu Robbi. Sie war doch schwanger und als ich da war, lag da auf einmal ein Robbenbaby. Hmm… Wie soll es denn heißen, Leute?“ Alle überlegen.

Robbi sagt: „Friedulin“

Magics Freund kommt vorbei und feiert.

Ich sage: „Der Name Friedulin ist toll, findet ihr auch?“

„Ja!“, schreien alle.

„Super“, sage ich.

Robbi sagt: „Lasst uns Kuchen essen“

Plätzchen sagt: „Und Milch und Kaffe und Saft trinken, super Idee, Leute.“

Und am Ende des Tages sind alle müde.

 

 

 

 

 

Schonmal ein Fohlen gestreichelt?

Wie klein und wackelig Fohlen sind.

Kennt Ihr dieses Dauergrinsen was man vor Bezauberung kriegt, ohne es zu merken?

Anna darf im Stall hautnah dabei sein. Aber wer sträunt da noch im Stall herum?

Ist das Fohlen etwa in Gefahr?

Wenn du auf den Link klickst, siehst du die nigel-nagel-neue Buchklappe von

„Annas Fohlen“! Die kennt noch keiner außer Dir!

Das Bild ist super-frisch und fröhlich!

Mehr aus der Reihe „Lies mit mir“ unter http://www.scm-shop.de

Und hier das Fohlen:

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